00:00:02: Herzlich willkommen bei Kittybob-Bauinfotainment.
00:00:04: Mein Name ist Janine, ich bin Architektin und in meinem Bau-Podcast geht es um Architek-Tour, Planung, Baulaltung und Baustellenrealitäten – informativ, ehrlich und mit einer Prise Humor!
00:00:18: Ein Mast hier für alle Bauinteressierten.
00:00:26: Herzlich Willkommen zu Kittybob Bau Infotainment.
00:00:29: Ich bin Janine, eure Architektin und Podcast Host – heute sagen wir mal ein bisschen anders als sonst!
00:00:36: Wir sprechen hier oft über Grundrisse, Materialien, Budgets Aber viel zu selten über die wichtigste Komponente beim Bau nämlich den Menschen, der da drin lebt.
00:00:47: Und genau darum geht es heute!
00:00:49: Meine heutige Gästin ist Elisabeth Schmidt.
00:00:52: Sie ist Gründerin von Gutachten-Lausitz, Diplomwirtschaftsingenieurin für Wohnungs- und Immobilienwirtschaft und kommt aus der wunderschönen Oberlausitz.
00:01:04: traditionellen idyllischen Dreiseitenhof.
00:01:07: und genau dort hat sich auch ihre Leidenschaft für Immobilien, nachhaltiges Bauen und durchdachte Lösungen entwickelt.
00:01:14: Was Elisa besonders macht sie hat einen ganz eigenen Blick auf die Dinge.
00:01:18: Sie sieht das große Ganze ohne die Details aus den Augen zu verlieren Und schafft es auch komplexe Themen so runterzubrechen dass man wirklich gute Entscheidungen treffen kann.
00:01:30: In ihrem neuen Buch Dein Wohlfühl Zuhause beschäftigt sich Elisa intensiv mit der Frage, wie beeinflussen Neurodivergenz, Hochsensibilität und unsere ganz individuelle Wahrnehmung eigentlich unser Wohnen.
00:01:45: Ja so viel zu Elisa.
00:01:47: jetzt hören wir sie auch!
00:01:48: Liebe Elisa herzlich willkommen im Kittybob-Universum!
00:01:53: Räume ich dabei zu sein?
00:01:55: Ja, ich freue mich auch sehr.
00:01:57: Wir haben ja auch immer schon viele bei Instagram zusammengeschrieben und da habe ich schon immer deinen Weg verfolgt mit dem ersten Buch was du geschrieben hast Und jetzt mit dem Buch Dein Wohlfühl zu Hause.
00:02:13: Den Link gibt's natürlich auch in den Show Notes, also für alle die sich da angesprochen fühlen.
00:02:21: Da geht es ja auch sehr viel ums Wohnen wie empfinden wir Räume etc.
00:02:27: und da möchte ich heute mit dir drüber sprechen.
00:02:30: Und ich hatte ja gerade schon gesagt Neurodivergents.
00:02:35: Das ist jetzt ein Begriff, der immer häufiger fällt... Der eine oder andere kann da vielleicht nichts mit anfangen.
00:02:43: Ich würde jetzt einmal aus deinem Buch zitieren, der Seite Feuundachtzig weil da bricht deine Gastautorin.
00:02:52: also muss man einmal vorweg sagen in deinem buch hast du noch drei Gastautoren genau die Katharina Schön, Evelyn Rittmeier und den Matthias Bohn Die auch noch als Experten entsprechend ihre Kapitel dazu hinzugefügt haben, die erklärt einmal was das überhaupt ist.
00:03:11: Neurodivergenz bedeutet dass Gehirn eines Menschen arbeitet anders als das der meisten anderen.
00:03:17: Es verarbeitete Informationen auf eine besondere Weise sei es beim Denken fühlen lernen oder handeln und diese Abweichung ist nicht krankhaft sondern ein Ausdruck unserer menschlichen Vielfalt Und dieser Begriff ist auch wertfrei.
00:03:30: also das beschreibt jetzt keine Störung Sondern einfach eine andere Art der Funktion.
00:03:36: Neurodivergenz kann angeboren sein, wie zum Beispiel ADHS, Autismus oder Legasthenie.
00:03:43: Kann aber auch erworben sein durch zum Beispiel traumatische Erfahrungen, Krankheiten und Unfälle die ja auch das Gehirn beeinflussen können.
00:03:52: Und sie ist so normal wie Biodiversität in der Natur.
00:03:59: Es ist halt einfach die natürliche Vielfalt von unseren Gehirnenfunktionen.
00:04:05: Es gibt halt nicht nur die eine richtige Art, ein Gehirn zu benutzen.
00:04:09: Sondern also diese Beschreibung dieses Bild finde ich ganz gut.
00:04:12: das hattest du mir damals auch im Vorgespräch erklärt.
00:04:16: es gibt halt unterschiedliche Betriebssysteme und Das beschreibt eigentlich am besten Am besten und jedes Betrieb System hat halt so seine Stärken und Herausforderungen.
00:04:28: Also Ich gehöre auch Zu der Neurodivergenten Menschen.
00:04:30: also ich habe ne diagnostizierte Hoch sensibilität.
00:04:34: Das hat mir dann auch vieles erklärt.
00:04:36: Genau und das mal als Einstieg, aber jetzt habe ich schon wieder genug geplappert.
00:04:42: Liebe Elisa was hat dich denn dazu gebracht dass du dich so intensiv mit dem Zusammenhang Neurodivergenz und Wohnen beschäftigst?
00:04:53: Ja wo fängt man da einfach am besten an.
00:04:56: Agenzen würde ich noch wegen der Neuro-Divergenz, wegen dieser Vielfalt.
00:05:01: Die Statistik eigentlich auch dahinter, also fünfzehn bis zwanzig Prozent der Menschen ist einfach neurodivergent.
00:05:07: Also jeder Fünfte sagt immer guckt ja in der Freundeskreis an vier Personen, deine Freundinnen und dich.
00:05:15: Eine davon ist definitiv neurodiversent statistisch gesehen.
00:05:18: Es hat wirklich häufiger vorkommen als man denkt.
00:05:22: Und dazu gekommen bin ich eigentlich... Mein Bruder ist ja gestorben vor knapp zehn Jahren plötzlich und da hatte er einen riesen Portfolio gehabt.
00:05:33: Hatte mit z.B.
00:05:34: Befehl anwälten zu tun, habe nebenbei noch studiert.
00:05:37: also es war relativ viel.
00:05:39: und wo das alles so abgeschlossen war dachte ich Mensch was macht mich denn eigentlich als Mensch aus?
00:05:44: Irgendwie kann diese Freude empfinden wie andere Menschen da draußen dann irgendwas muss es halt liegen um nicht sozusagen auf die Suche gegangen was könnte es denn sein?
00:05:54: Und dann fing es halt an, zum Beispiel mit der Hochbegabung haben IQ-Tests gemacht.
00:05:58: Dann bin ich zur Hochsensibilität gekommen und immer tiefer an dieses Metier hat sozusagen eingestiegen auch Lebensläufe am Büchern gelesen und immer wieder mehr festgestellt.
00:06:11: ach Mensch da ist noch ein Aspekt da ist nach einem Aspekt also ich bin zum Beispiel visuell höchst begraben kam halt raus und Gedächtnisleistungen ist schon die Hochucht die Hochbegarbung hat dieses Hochsensibler also auf Gerüche, was ich wahrnehme.
00:06:26: Das ist ja auch in meinem Berufsalltag.
00:06:29: Ich kriege sofort Zimmel.
00:06:30: Es kann verschalt sein alles welchen Raum betrete.
00:06:32: Ich will es genauer wie so ein Spürhund da muss irgendwas sein oder sowas.
00:06:39: Und ja, der Weg hat, ich glaube, zwanzig dann angefangen?
00:06:44: Weil das fragen mich auch immer viele, wie lange habe ich denn gebraucht überhaupt meine ganzen Facetten rauszustellen, zu finden und zu erkennen usw.
00:06:54: auch zu nutzen.
00:06:56: Und da sind halt drei vier Jahre noch nicht mal so viel und dass ich halt besser im Alltag einfach klarkomme.
00:07:05: Ich sage dann immer so in meine eigene Feldforschung wie was gewesen ist habe ich es ja dann ausgetestet.
00:07:09: und je mehr Fassetten also je mehr wissen man hat desto besser kann man halt im Alltag einfach klar kommen und trifft halt andere Entscheidungen wie wir unseren Grundriss z.B.
00:07:21: gestaltet haben, wo man denkt so ja eigentlich normal aber wenn man halt seine Bedürfnisse nicht kennt es ist dann halt schwierig solche Sachen einzusetzen.
00:07:34: und das finde ich halt dann gerade auch so interessant.
00:07:36: dadurch dass du wie du das grad beschrieben hast die Feldforschung bei dir durchgeführt hast und weil du hast ja auch in deinem Job sehr viel mit Menschen zu tun sehr viel Bedarfen, Bedürfnissen, Wünsche ist ja bei mir als Architektin genauso.
00:07:57: Dass man dadurch natürlich auch wieder so ganz viele unterschiedliche Menschentypen kennenlernt, weil du berätst ja auch bei der Wohnungssuche, Haussuche, Grundstückssuche und das sind dann Sachen... wo man ja wirklich dann so individuell auch gucken kann, okay was passt zu einem?
00:08:18: Also gerade Plan... also planen kommen wir hinterher dazu.
00:08:23: Aber jetzt wie du das auch beschreibst mit dem Wohlfühl Zuhause jeder nimmt dass er anders war hat da einfach seine eigenen Bedürfnisse.
00:08:33: und du beschreibts in den Buch ganz gut, dass man als Bauherrschaft oder jetzt generell Mensch, der sein Zuhause plant oder sein neues Zuhausesucht oder sein jetziges umgestalten will.
00:08:49: Dass er eigentlich erstmal mit einer Selbstreflexion anfangen sollte.
00:08:52: Also das ist ja quasi dann noch das ganz Wichtige dass ich überhaupt rausfiltern kann Was brauche ich, was nicht?
00:09:03: Und da hattest du ja dann auch entsprechend dir Leitfragen rausgesucht.
00:09:09: Magst du uns mal so ein bisschen... Also ich habe es ja hier auch in meinem Leitfahrten stehen.
00:09:14: Aber genau!
00:09:15: Magst Du uns mal auf die Reise nehmen, was Du empfiehlst als Selbstreflexion, dass diese Leitfragen so sein
00:09:23: sollten?!
00:09:25: die nämlich den Raum halt war.
00:09:26: Also ich sag dann immer, fang bei der Haustür an und geh'n dein jetziges Wohnumfeld rein!
00:09:32: Was fühlst du?
00:09:34: Es ist ja zu hell, zu dunkel... was gefällt dir das zum Beispiel?
00:09:39: Ich mag mein Acker zum Beispiel in unseren Haus also dieses viel Licht durchflutete.
00:09:46: aber auch so fühle ich mich vielleicht beengt wenn ich zb anderen Menschen bin, wo relativ viele Möbel da sind.
00:09:54: Viele Pflanzen und viele Farben fühle ich mich irgendwie so eingedrückt.
00:10:00: Der Raum macht es ja dann kleiner.
00:10:02: also wie es auch in Architekten ist die natürlich auch auf solche Sachen achten man kann den Raum halt breiter oder größer bewirken lassen oder halt kleiner oder länger.
00:10:13: Und solche Sachen, da man sich anzufangen reinzuspüren wie nehm ich es denn war?
00:10:18: Wie wenn man halt zum Beispiel im Wellen das Hotel halt brucht und sagt, wenn ich durch die Tür gehe, bin total relaxed und entspannt.
00:10:25: Ja woran liegt denn das halt?
00:10:28: Was nehme ich da wahr?
00:10:29: was gefällt mir?
00:10:29: Ich mag z.B.
00:10:31: samtige Texturen also das achte ich halt bei meinen Möbeln zum Beispiel drauf oder andere Textilien.
00:10:40: Manchmal ist es ja auch so, wenn man halt früh aufsteht was nervt ein.
00:10:45: An der jetzigen Küche zum Beispiel sind die Laufwege einfach zu lang oder das Wasser und die Kaffeemaschine sind soweit auseinander oder mich starten zb aktuellen Lösungen unserer Küche dass ich mich halt immer wegen den Geschirr spüller bücken muss.
00:11:01: Das sind solche kleinen Sachen die einen jeden Tag trickern.
00:11:04: oder dass du dich jetzt in meiner neuen Planung für andere Haushälfte abstellen weil das mich jeden Tag beeinflusst.
00:11:11: Und da hat in sich sozusagen reinzuhorchen und einfach auch mal eine Liste zu machen, wie häufig benutze ich auch Räume?
00:11:22: Das war halt auch so ein ... beim Prozess des Buches halt auch einen Weg festzustellen, wir nutzen unser Schlafzimmer wirklich nur zum schlafen unser Altersschlafzimmert.
00:11:34: Warum soll ich dann halt viele Quadratmeter für so einen Raum abfahren, wo ich sowieso eigentlich mit Augen zu drin liege.
00:11:41: Deswegen sagen immer die Leute...
00:11:43: Hinlegen!
00:11:45: Die habe nur fünfzehn Quadratmeters Schlafzimmer geplant.
00:11:49: Ja mehr brauchen wir halt nicht.
00:11:51: Also ich bin keiner der ... also es ist schon ein bisschen in meinem Zimmer aber mir sind mehr in den Wohnräumen zum Beispiel, da hab' ich dir jetzt großzügiger geplant, wo wir die meiste Zeit verbringen oder auch?
00:12:04: da halt seinen Tag im Monitorie zu machen, das mal auch zu schreiben.
00:12:09: So die Laufwege.
00:12:10: Wo stoße ich mich vielleicht?
00:12:14: Und deswegen hat diese Selbstrefektion was spüre ich halt in meinem Bauchgefühl.
00:12:20: zum Beispiel Ja,
00:12:21: ich finde das zum Beispiel auch wichtig bei dem Thema Arbeitsbereich Homeoffice.
00:12:26: Man hat ja immer eigentlich
00:12:27: zu viel zu
00:12:28: tun.
00:12:29: Also man kennt ja auch diesen Mental Load.
00:12:30: also du hast ja nicht nur deine ganzen Business-Themen im Kopf Jobthemen sondern auch alles andere was noch so im Leben dazu kommt.
00:12:37: und bei mir ist es zum Beispiel so dass ich das totale hasse hier wenn es bei mir im Raum zu unordentlich ist.
00:12:45: Ich komme da zum Beispiel nicht mit klar.
00:12:47: Wenn ich jetzt meine Projektliste sehe und meine To Do Liste Und hier, also aktuell ist ja auch so ein bisschen Chaos.
00:12:54: Also ich muss das dann erst irgendwie sortieren und aufräumen und danach bin ich innerlich auch ruhiger.
00:13:00: Das ist total interessant!
00:13:02: Dann kann ich mich auch konzentrieren weil ich brauche wirklich immer Umgebung, die mich nicht ablenken.
00:13:08: Ich habe gemerkt, dass ich überwiegend das Glück hatte, dass sich immer Einzelbüros hatte.
00:13:12: nur ich hatte einmal bei einem Arbeitgeber saßen wir zu viert in einem Raum.
00:13:16: Das war für mich die Hölle.
00:13:18: Also ich habe meine Kollegen und Kolleginnen total gern gehabt, aber das war für mich mit der Hochsensibilität.
00:13:25: Das war schrecklich!
00:13:26: Weil ich immer sofort abgelenkt war.
00:13:28: Ich kam gar nicht in so einen Fokus rein ne?
00:13:31: Und das ist auch dieses wo man... also so ein Arbeitszimmer oder Arbeitsbereich muss ja auch nicht groß sein.
00:13:38: Es reicht da irgendwie ein Schreibtischentisch und ein Regal, wo man irgendwie seine Ordner reinpackt.
00:13:46: Und was ich noch ergänzen möchte ist, Lebensstil hattest du in deiner Liste auch.
00:13:52: Das finde ich auch total interessant.
00:13:54: wie verbringt man so den Tag?
00:13:58: Was habe ich für Hobbys?
00:14:01: brauchen diese Räume Platz?
00:14:03: also Beispiel wenn jemand näht da kenne ich das immer Wenn ein einmal am Nähen bist musste dass sonst immer alles wegräumen und dann hast wieder keine Lust weiter zu machen Wenn man da einfach das Glück hat, dass man entsprechend Platz hat.
00:14:18: Dass man da auch Raum für seine Hobby schafft oder für Gäste die einen sind geselliger als die anderen.
00:14:27: Oder auch so Prioritäten wenn ich jetzt ein Grundstück suche oder ein Haus Wie wichtig ist mir die Lage?
00:14:34: Oder was ist mir dabei wichtig?
00:14:37: will Ich erländlich leben nah zur Arbeit oder mag ich es eher in einem Stadtzentrum?
00:14:43: Das sind natürlich dann auch alles so Punkte plus, wie sieht meine langfristige Perspektive aus?
00:14:49: Wie stelle ich mir das Leben in den nächsten Jahren vor.
00:14:53: Wobei da tue ich mir immer tatsächlich schwer mit.
00:14:56: Also wir hier privat ... Mein Mann, der spricht schon gerne darüber.
00:15:00: Ach, bleiben wir jetzt für immer hier in diesem Haus oder stellen uns das mal anders vor und ich bin immer ein Gewohnheitstier.
00:15:07: Ich hab dann immer ... in meinem gemütlichen Nest immer so bleiben.
00:15:15: Ja, das ist bei mir auch so.
00:15:17: aber mit diesem zukunftsorientierten Plan sagt man der Hof bei uns ist ja auch relativ groß und wir werden die ganzen Versorgungsleitung so planen auch die Räume wo man halt dann mal zusätzlich vielleicht Türen reinsetzen kann dass es wieder vier Wohneinheiten sind.
00:15:34: also so tun wir halt noch die Anschlüsse schon legen die zentrale Verteilung, dass man es gut aufteilen kann.
00:15:41: Wenn wir halt sagen okay, die Kinder sind dann raus, die andere Seite wird vielleicht Ferienwohnungen und was brauchen wir denn wenn wir im Alter halb sind?
00:15:51: Und dann vielleicht viel reisen.
00:15:54: Wieviel Platz brauchen wir eigentlich noch?
00:15:56: Deswegen ist zum Beispiel unten der große Wohnbereich so groß dass das eine bieneseparate Wohnung für uns dann sein könnte, weil wir ja einfach nicht mehr so viele Bedürfnisse haben, sage ich mal an Wohnfläche.
00:16:09: Und es ist halt auch gut aufteilbar von dieser abgeschlossenheit der einzelnen Segmenten und so ist dann auch gut ausführbar.
00:16:18: Hast du nochmal einen guten Tipp gegeben?
00:16:20: Auch bei Neubau oder wenn man Haus saniert, erweitert.
00:16:26: Irgendwann wenn Kinder aus dem Haus sind okay was machst du da mit der großen Fläche?
00:16:30: ne?
00:16:31: Okay
00:16:35: vollkriegt man es immer.
00:16:39: Was glaubst Du denn warum uns diese Selbstreflexion so schwer fällt?
00:16:44: Woran kann das liegen?
00:16:51: In der normalen gesellschaftlichen Alltag natürlich funktionieren müssen in Interaktion mit dem Außen, mit anderen sozialen Kontakten und uns natürlich auch ich.
00:17:01: Ich bin ja auch nie befreit gewesen halt diese Standards.
00:17:05: wie baut man denn ein Haus?
00:17:06: Wie soll das aussehen?
00:17:08: die Gestaltung je nachdem was hat für so einen So ein Trend ist, wir kriegen ja ständig so.
00:17:14: Achso sollte man das machen?
00:17:15: So sollte man was machen und der andere sagt es wieder ganz anders auch.
00:17:19: Das ist ja auch wenn man verschiedene Fachplaner hat nur für einen Segment oder so.
00:17:24: Jeder bringt eine andere Lösung mit Sachen umzusetzen.
00:17:28: Und dann wo man sagen kann okay ich habe für mich selber reflektiert.
00:17:30: Das sind meine Bedürfnisse weil ich wohne da drin die meiste Zeit sind auch Homeoffice noch mehr.
00:17:36: Sind wir ja zu Hause und unser Rückzugsort wo wir Energie sammeln.
00:17:42: Und das ist immer schwer, weil man ... Sag ich mal.
00:17:48: Bei mir war das Schlimmste eigentlich.
00:17:50: Ich hab immer noch schwarz und weiß gesehen wo ich angefangen habe mit diesen Neuren die war ganz zu beschäftigen und bin dann auf einem Buch gestoßen zum Beispiel Gretchen Ruben was er auch im Bruch was ich ein bisschen angeschnitten habe wo ich einfach mal die Menschen vier verschiedene Arten von Menschen wieder wahrnehmen konnte im Außen wo ich mich auch selber positionieren konnte Je weiter man in dieses Thema natürlich einsteigt, das bin ich halt.
00:18:17: Also auch seine Grenzen besser zu setzen und es bedeutet natürlich auch arbeitslos mit sich selber zu beschäftigen, auch sich mal einzugestehen.
00:18:29: Nee so bin ich ja eigentlich gar nicht!
00:18:32: Und kann auch dann manchmal ein bisschen schmerzlich sein.
00:18:36: Deswegen habe ich auch gesagt, deswegen auch diese Co-Autoren dass wenn man ein Insegment, irgendein Trigger dabei sein sollte und sagt, wo ich für mich gerade sehr verunsichert oder so.
00:18:46: Katharina Schön hat einen riesen Content Stamm auch auf Insta und TikTok, wo man sich weiter einlesen kann oder das man halt den direkten Kontakt zur Evelyn Rittmeyer dann halt aufbauen kann.
00:18:57: Mensch, ich fühle mich da irgendwie verunsicher.
00:18:59: Kannst du mir helfen?
00:19:00: Muss mal mit jemandem drüber sprechen!
00:19:02: Weil das ist ja auch die Sache im Außenwurzelt hoch wenig angesprochen Das Thema es immer so Wie hochsensible, ach hab dich doch nicht so.
00:19:12: Also auch diese Stigmatisierung und das ist immer der größte Faktor eigentlich die Stigmatisierung wo Leute halt nicht drüber sprechen wollen hat auch einer mal zu mir gesagt Der selber Neurotivagent ist.
00:19:27: Frau Schmidt haben sie schon einmal überlegt dass die Menschen Angst haben da das überhaupt zu sagen dass die selber Neuretivagen sind wenn es schon halt in Schon wissen darüber haben wie sie funktionieren einfach aus angst.
00:19:41: Das ist aber auch interessant, wenn man da selber offen mit umgeht.
00:19:46: Wie sich dann auch manche öffnen im Gespräch und was dann auch für interessante Gespräche raus entstehen können oder wo man dann halt auch erfährt ach guck mal bei dir ist das so und so.
00:19:58: ne also finde ich total interessant.
00:20:01: oder es ist ja auch gut dass das über Social Media jetzt mehr in den Mittelpunkt kommt, wobei man natürlich dann auch aufpassen muss.
00:20:09: Das sagt doch auch der hier Leon Winscheidt, der auch hier mit Atze Schröder einen sehr schönen Podcast hat betreutes Fühlen.
00:20:17: Der sagt natürlich auch immer klar, es heißt jetzt nicht dass man darüber sofort eine Diagnose bekommt und man soll's jetzt auch nicht zu vereinheitlichen oder so.
00:20:27: Also da soll man natürlich auch vorsichtig mit umgehen.
00:20:30: Klar nur dadurch kriegt das ein bisschen mehr Fokus.
00:20:32: aber auf der anderen Seite sind natürlich gerade so diese Social Media mit Pinterest Instagram etc... Kann halt auch ein extremer Trigger sein, weil du dann immer siehst ach guck mal so sieht das bei denen aus und hier da und dies.
00:20:47: Und dass ja muss das jetzt bei mir auch so sein?
00:20:49: ist das jetzt der Stil?
00:20:50: Ne du musst kein Trends nachjagen es muss dir gefallen und einfach in die Wohnung im den Raum in das Haushalt für dich passen.
00:20:59: ne Und da ist auch egal, was jetzt irgendwie Verwandtschaft oder Freunde sagen.
00:21:06: Es ist halt einfach dein Zuhause, wie du es dann gestalten
00:21:10: möchtest.".
00:21:18: Bevor es mit der Folge weitergeht, möchte ich euch kurz meinen heutigen Kooperationspartner vorstellen.
00:21:24: Denn es geht ja heute ganz viel um die Frage – wie planen wir eigentlich Räume, die wirklich zu den Menschen passen, die darin leben?
00:21:31: Also weg von Standardlösungen hin zu individuellen durchdachten Konzepten!
00:21:36: Ein Tool das mich dabei schon seit dem Studium begleitet ist i-Plan for Nemagic.
00:21:41: Ich nutze Allplan bis heute in meiner Selbstständigkeit, vor allem weil es mir hilft genau diese individuellen Ideen sauber zu entwickeln und umzusetzen.
00:21:51: Also nicht einfach nur irgendwas zu zeichnen sondern wirklich auf die Bedürfnisse meiner Bauherrschaft einzugehen und daraus stimmige Räume zu entwickeln.
00:22:00: Gerade wenn man empathisch plant und viele Faktoren zusammenkommen wie Lebensstil, Gewohnheiten vielleicht auch besondere Wahrnehmungen ist es super wichtig dass man flexibel arbeiten kann und die Planung wirklich mitdenkt.
00:22:14: Und genau da ist Allplan für mich stark, von der zwei D- und drei D-Planung über intelligente Workflows bis hin zur Zusammenarbeit mit allen Projektbeteiligten.
00:22:25: Das hilft mir einfach meine Ideen nicht nur im Kopf zu haben sondern sie so zu strukturieren das am Ende ein Gebäude entsteht, das wirklich passt!
00:22:35: Den Link zur kostenfreien Testversion findet ihr wie immer in den Show Notes Werbung,
00:22:41: Ende.
00:22:43: Genau deswegen sage ich immer das ist so der innere Kreis der eigenen Bedürfnisse von einem selber.
00:22:49: und dann die Familie mit dem man zusammen lebt, ob das die Omi, die damit wohnt, ob man Kinder hat, ob Hund, Katze, Partner oder Partnerin.
00:22:59: Und dann erst zu gucken der nächste Kreiso freunde Bekannte an bedürfnissen.
00:23:04: also wir sind zum Beispiel eine Familie.
00:23:06: Wir haben relativ große Geburtstagsfeiern Und das war halt ausschlaggebend.
00:23:10: Ich brauch einen Raum, wo ich eine große Tafel hinstellen kann und das hat mich so gestresst in dieser Aufteilung dieses Grundrisses.
00:23:19: Wo soll man denn die dann hinsetzen?
00:23:21: Wir sind natürlich von den Feiern her auch natürlich das ganze Jahr schön verteilt, also von Frühjahr, Sommer, Herbst, Winter.
00:23:27: Du denkst du kannst deine immer dann draußen jetzt mit usw.
00:23:31: aufbauen oder halt immer was anmieten oder schon gerne im Haus haben.
00:23:35: Dann kam mir halt so die Erleuchtung auch, wo ich das Buch angefangen habe zu schreiben mit den anderen zu interagieren und in anderen Autoren.
00:23:45: Mensch wie oft bin ich denn eigentlich in den Räumen?
00:23:50: Also welche Räume brauche ich?
00:23:52: Also mein Büro, ich möchte gerne Licht durchflutet und möchte gerne immer an einen Hof gucken.
00:23:59: Da stand dort gesellschaftlich, ach das schönste Zimmer im Haus, da unten ein Erdgeschoss.
00:24:04: Ja dann können die wenn ich Kunden oder Kundinnen habe gleich durchgehen, weil sie doch mal auf Toilette müssen, gleich in den Kaffee machen und alles wirklich zentral.
00:24:12: Und dann so reflektiert wie auch kommt denn überhaupt jemand von meinen Kunden ins Büro?
00:24:19: Die kann ich an einer Hand abzählen, die übers Jahr zu mir kommen wo ich denke es ist total verschwendet der Raum den schönsten dazu Opfern.
00:24:28: Und deswegen hatte ich das Problem mit dieser langen Tafel, weil dann hätten wir halt Küche und Essbereich so wo ein Essbereich machen müssen.
00:24:37: Und dann hat irgendwie die Küche hätte ich dann nicht so groß dimensionieren können.
00:24:40: von den Aufbewahrungsmöglichkeiten wie bei der große Tisch muss er dann irgendwo hin.
00:24:45: und dann wirklich dachte ich so jetzt die Erleuchtung genau jetzt bräuchte es beruhen nicht mehr unten bleibt da was ist eine Etage höher gleicher Raum vom Grundgesetz her und da kommt das Wohnzimmer dann rein Und dadurch haben wir einen großen S-Bereich, der schön flexibel ist und offen für uns.
00:25:04: Und das sind halt so... Also wie gesagt mein Ereignisbedürfnis um die Bedürfnisse von meiner Familie.
00:25:10: Wir halten uns halt viel in diesen Räumen auf.
00:25:12: Wir kochen gerne zusammen machen viel so auch am Tisch ne?
00:25:16: Und dann abends zurückziehen ins Wohnzimmer dieses einen Puzzlen sag ich mal.
00:25:25: wie so eine Erlösung, wenn man darauf kommt den Grundriss jetzt perfekt auf die Bedürfnisse.
00:25:31: Wenn ich mich dann visuell sozusagen gedanklich drinnen bewege habe in wärmtes Gefühl wie eine Befreiung war das halt und deswegen hat diese Bedürfenisse Wie bewege ich mich eigentlich im Wohnraum?
00:25:44: Ich möchte noch mal mit dir über die Auswirkungen auf Räume Und damit geht ja natürlich auch die Planung einher.
00:25:56: Kann ein Raum zu viel sein für bestimmte Menschen?
00:25:59: Was fallen dir da so für Themenfelder ein?
00:26:04: Wir haben es immer schon so bisschen angeschnitten, aber...
00:26:09: Ja.
00:26:09: Ein Raum kann zum Beispiel zuviel sein mit meiner Hochsensibilität z.B.
00:26:14: Dachschlägen.
00:26:16: Also die tun mich dann immer wie runterdrücken gefühlsmäßig.
00:26:21: Da sind diese Räume zu viel für mich oder wenn sie ganz kleinteilig aufgeteilt sind, wo man sich gerade so bewegen kann.
00:26:31: Weil ich halt immer zu anderen Menschen ein bisschen Abstand brauche.
00:26:36: und wenn das zu eng ist und man dann doch zu zweit in so einen kleineren Raum ist dieser Raum diese Situation zu viel für mich.
00:26:45: Und ich weiß immer, wenn da jemand in diesen Raum kommt... Oh!
00:26:48: Ich stoße gleich an den dran oder so.
00:26:54: Aber auch Was könnte man noch nehmen?
00:26:59: Also das, was du jetzt genannt hast ist ja so Reizüberflutung versus Reizreduktion.
00:27:05: Also Lichtfarben, Materialien, Raumgrößen und so
00:27:11: offene Wohnkonzepte.
00:27:13: Ich dachte auch früher habe ich auch ins Buch geschrieben eine Loftwundung wenn man das so sieht in den Filmen usw.
00:27:19: auch echt cool mit den Schränken und diese offenen Sachen auch die Sachen im Regal Also Regalsysteme.
00:27:30: Und wo ich ja jetzt durch meinen ganzen Reise festgestellt habe, oh!
00:27:34: Ich hab dann mein Unterbewusstsein, mein Gehirn nimmt diese ganzen Reize wahr und da steht das, da steht dass.
00:27:40: Und das alles unterbewusste in meinem Kortisorspiegel geht dann immer hoch und braucht doch dieser funktionale Abgetrenntheit.
00:27:50: also zu viel offen kann... zu offen gestaltet ist, die Räume kann schon zu viel sein.
00:27:58: Also das ist bei mir zum Beispiel ganz extrem.
00:28:01: ich könnte nie eine offene Küche haben.
00:28:04: da finde ich persönlich ganz ganz schrecklich.
00:28:06: also ich find kochen und essen zusammen ist für mich nicht okay aber ich könnte mich nicht entspannen und erholen wenn ich auf dem Sofa sitze und schiele Richtung Küchenarbeitsplatte Sachen rum, also so die noch gespült werden müssen oder dies oder das.
00:28:26: Das ist für mich Stress pur.
00:28:28: ich hasse dass auch wieder heute wenn ich haße je nach Hormon stand.
00:28:34: ich bin im Moment gar nicht grandisch.
00:28:36: nein aber das ist wirklich sowas das könnte ich mich nicht erholen und mit den raum abfolgen.
00:28:45: es wichtig zu Nierungen Das ist natürlich auch so ein Thema.
00:28:50: Wo sind deine privaten Bereiche?
00:28:52: Wo Public Areas, also wo hast du jetzt Wohnbereiche oder Räume, wo du Gäste empfängst oder wo die Kinder mit ihren Freunden sind?
00:29:02: genau und Akustik.
00:29:04: Ist natürlich auch ein riesen Thema.
00:29:05: Also Lichtakustik weil das kann einen natürlich ja auch im Unterbewusstsein immer ablenken oder halt auch Energie ziehen wenn die Akustika in dem Raum nicht geschalt ist.
00:29:17: Das, finde ich, unterschätzt man auch schnell.
00:29:20: Da habe ich eine Folge mit Demisho Lichina gemacht zum Thema Licht und Akustik in Räumen, was das alles so ausmacht.
00:29:30: Und da hatte er nämlich auch aus seiner ... sehr über sich erzählt wie er überhaupt darauf kam, dass er sich mit diesem Thema beschäftigt hat oder dann für sich wahrgenommen hat, wieso fühle ich mich in dem Raum wohl?
00:29:46: Das ist schon echt interessant.
00:29:49: Und klar, so ein offener Grundriss kann natürlich wieder auch in so Musterhäusern oder etc.
00:29:55: wieder total toll aussehen.
00:29:56: Da ist ja auch alles immer super dekoriert und ordentlich!
00:30:03: Also da denkt man hier immer, man hat sein eigenes Leben nicht im Griff wenn du zu was gehst und denkt, oh ich könnte zu Hause alle wieder wegschmeißen, das geht nur scheiße aus Zuhause.
00:30:15: Und klar, das ist dann aber man macht ja keinen Katalog wohnen.
00:30:22: Also ich weiß auch nicht wie wir es immer schaffen.
00:30:25: Wir räumen dann auf und irgendwie nach zwei Tagen haben wir alles wieder vollgestellt.
00:30:29: Es ist wirklich gruselig.
00:30:32: Ne prima!
00:30:35: Was mir noch ein wichtiges Thema für unsere Folge ist oder Kapitul?
00:30:40: wie wir jetzt als planende Architektur schaffende oder generell, wenn wir in der Baubranche sind.
00:30:48: Wie wir mit Neurodivergenten Menschen umgehen sollen?
00:30:52: Weil du sagtest das ja gerade auch schon.
00:30:53: Das heißt nicht dass uns jeder sofort offen sagt.
00:30:57: Man muss manchmal erst ein Vertrauensverhältnis schaffen... Klar, ich habe jetzt auch Bauherrschaften kennengelernt die da sehr offen mit umgegangen sind.
00:31:08: Das fand ich richtig toll so in den ersten Kennenlerntermin dass sich dann sofort auch fragen konnte okay prima wie wollt ihr die Kommunikation haben was lenkt euch ab?
00:31:20: Was nicht und das man dadurch natürlich auch aber gewillt sein muss sich auf die Leute einzustellen.
00:31:32: Also das heißt ja auch nicht, dass jeder die Kraft Energie und die Empathie dafür hat ne?
00:31:38: Das ist ja wenn du überlegst was man als Architektin also wenn ich so gerade überlege was ich allein alles schon immer worauf ich achten muss alleine nur vom Job plus dann noch die anderen Themen.
00:31:50: das kann halt auch sehr schnell überfordernd sein oder mir es manchmal auch Ganz schnell vieles zuviel, also da muss ich auch immer mit meiner Energie haushalten.
00:31:59: Dass sich dann immer noch die Kraft und den Fokus habe, denen meine Bauherrschaft zu schenken wenn gerade wieder diese Welt unverkehrt.
00:32:09: Von daher die Frage an dich... Hast du rausgefunden wie man Bedürfnisse erkennen kann?
00:32:19: Die nicht ausgesprochen werden?
00:32:25: Also ich fange immer erst an.
00:32:28: Immobilienberatung ist ja ein sehr sensibles Thema.
00:32:32: Es gibt auch um Bitches, das eigene Wohnen dass man erstmal die Grundlage schafft, dass man halt das Wertschätz dieses Vertrauensverhältnis, dass ich nur helfen kann oder gute Lösungen bringen kann wenn man offen und ehrlich zu mir ist alles was gesprochen wird bleibt im Raum.
00:32:53: und um diese ganzen Bedürfnisse festzustellen und dann halt so auch gezielt Fragen zu stellen.
00:33:03: Also das ist erstmal schon diese Eisbrecher habe ich immer festgestellt, um dann halt gezielt fragen zu stellen wie ist denn die aktuelle Wohnsituation?
00:33:15: Wenn man da vor Ort ist beim Kunden?
00:33:17: oder das aktuelle Warnumfeld, es wäre halt cool wenn sie mir mal eine kurze Hausführung geben.
00:33:22: wir wohnen Sie denn aktuell damit ich ein Gespür kriege Was ihnen wichtig ist und was sie an der aktuellen Situation zum Beispiel stört.
00:33:32: Und dadurch hat man natürlich schon viel gegeben, also wie tut der Bauherr oder ich Bauherren mit einem auch interagieren?
00:33:39: Was sagt sie?
00:33:41: Wo kann man vielleicht noch mal drauf eingehen wenn man merkt wird grad still wo man halt sagt, was stört Sie denn nur wenn es offen und ehrlich zu mir sind?
00:33:53: Was ist denn los?
00:33:55: Manchmal ist das so Ich mache auch manchmal nur Einzeltamine, auch wenn beide bauen wollen als Ehepaar.
00:34:03: Dass ich nur mit einer Person mal rede.
00:34:06: Also einzeln mal mit den beiden.
00:34:11: Wie klingt's verblöd?
00:34:13: Da hab' ich so ein Verhör, wo man die Leute separiert aber die eigenen Bedürfnisse von jeder einzelnen Person wahrzunehmen und dann halt natürlich in mit Überschneidung abwägen, eine gute Gesamtlösung für beide findet.
00:34:33: Wo sind die Prioritäten für jeden Einzelnen auch?
00:34:39: Da kommen dann schon manchmal die spannenden Sachen
00:34:42: raus.
00:34:43: Ja weil es gibt ja oft in Beziehungen einer der dominantere Part oder Der, genau der andere ist dann eher so ein bisschen introvertiert und der eine redet dann mehr als die andere.
00:34:55: Und so klar das ist auch wichtig dann mal losgelöst die einzelnen also die Einzelpersonen dann zu sehen und der oder demjenigen dann auch diesen Raum zu geben.
00:35:09: Dann sich da nochmal zu entfalten mehr zu erzählen und so ja Ja was ich festgestellt habe ist, also es gelingt mir auch nicht immer.
00:35:21: Also ich hab da jetzt auch noch nicht meine perfekte Formel.
00:35:25: Man muss natürlich auch gucken, weil das ja so komplex ist mit Plan und Bauen – da war er wieder!
00:35:31: Bauen ist komplex wie ich jetzt so Sicherheit in diesen Prozessen gebe, weil ich habe das gerade schon erzählt, auch bei mir durch diese Hochsensibilität.
00:35:40: Ich hab halt auch nicht mal werfen mich Sachen mehr außer Bahn als sonst.
00:35:47: Also ich habe auch nicht immer oder das ist ja auch eigentlich bei jedem so, man hat ja nicht immer den gleichen Energiestand.
00:35:54: aber dass man wirklich dann so guckt okay wie ticken die jetzt?
00:35:58: Ist der eine, der klar rausgefildert haben will ok das ist die Information und das sind jetzt meine Rückfragen oder das Tudu für dich als Bauherrschaft.
00:36:08: also so eine klare freundliche Kommunikation ist sehr wichtig weil du hast, gibt ja auch manchmal so Kommunikationsform.
00:36:18: Da weißt du dann jetzt gar nicht okay war da jetzt eine Aufgabe für mich drin oder nicht?
00:36:23: Oder war es nur Information?
00:36:25: also das finde ich wichtig und da haben wir ja auch wenn man selber jetzt keinen Gefühl hat kann einen da natürlich auch die KI schon entsprechend unterstützen dass dir dann sagt so jetzt strukturier mir mal hier meine Mail an die Bauherren.
00:36:39: Das ist zu Informationen Bitte um Abstimmung und so weiter, ne?
00:36:47: Ja.
00:36:47: Also das mit dieser Sicherheit geben finde ich halt auch extrem wichtig.
00:36:53: aber dass man sich selber als Architekt auch... Es muss jeder für sich selbst wissen, aber ich gehe auch mit meinem Bauherrn relativ offen um, dass die auch wissen was gerade mit mir los ist.
00:37:04: also wenn es da auch mal Themen gibt wo sie mich jetzt einfach triggern wo ich sage nee das geht jetzt so nicht!
00:37:09: Also dieses Abgrenzen lernen Das muss man auch, ne?
00:37:15: Ja.
00:37:16: Und was mir da auch noch einfällt ist, wo ich das Interview auf der Leipziger Buchmesse hatte in einer Buchbar hat mich auch der Moderator gefragt Frau Schmidt wie haben sie denn das hingekriegt innerhalb von ein Jahr mit drei weiteren Autoren im Buch zu veröffentlichen?
00:37:31: und dann gesagt ja Ich habe die gleich am Anfang gefragt Wie können die am besten arbeiten wollen die Feedback schleifen wollen den gemeinsames Dokument, eine Person die Worte Arbeitspakete.
00:37:46: Die andere wollte halt einmal in der Woche miteinander sprechen und so gleich wie bist denn du am effektivsten?
00:37:53: Und so kann man natürlich auch mit den Kunden oder Kunden also Bauern umgehen aber auch mit anderen Fachplanen.
00:38:00: Wie kannst dann du am besten arbeiten?
00:38:04: wenn ich sage Wenn Du direkt was von mir brauchst an Zuarbeit Dann sag mir das klipp und klar gehen drumherum, sondern hier.
00:38:13: ich habe eine Aufgabe für dich.
00:38:15: Ich brauche dann die Entscheidung bis dann, dass es gegeben wird und da wollen wir mal hinten also wirklich klar definiert und ohne Füllwörter.
00:38:23: Und wenn man halt schon in der Kommunikation halt solche Sachen zum Beispiel anbringt ist das miteinander halt viel besser?
00:38:34: Akustisch, die hören sich lieber gerne Sprachnachrichten von mir an.
00:38:37: Es gibt manche, die wollen das halt auch so klar strukturiert haben und manche sagen mir ist es lieber im BtoB wenn wir gemeinsam da dran was entwickeln und so kann man auch besser auf die Bedürfnisse eingehen.
00:38:50: Und ich habe darauf erst gestellt, wenn man hat solche Fragen zum Beispiel am Anfang stellt dass die Leute sicher auch mehr gesehen fühlen Fachplaner und es wird ja auf das Bedürfnis desjenigen eingegangen.
00:39:03: Wie ist er am effektivsten?
00:39:05: Und man tut sich halt auch viel Kommunikationsstress dadurch ersparen, sage ich mal.
00:39:10: Aber wie du schon gesagt hast, muss ich jetzt was machen oder muss ich nichts machen?
00:39:16: Ja, weil manche trauen sich das dann gar nicht so zu formulieren.
00:39:19: Weil man irgendwie denkt ach der weiß ja schon eigentlich selber wie seine Arbeit läuft also auch unter Fachplanenden oder so.
00:39:25: aber auch da ist jeder wieder empfängt Sachen einfach anders.
00:39:30: was mir noch einfielt als Planende oder Architekt-Architektin Man muss auch manchmal Prozesse entschleunigen.
00:39:40: Also gerade wenn es um Entwürfe geht Auswahl aus Varianten Wenn hinten ja eine Bemusterung ansteht, man muss oder sollte den Leuten auch einfach ihre Zeit geben sich da so reinzudenken.
00:39:58: und die Menschen sollen sich diese Zeit nehmen.
00:40:00: Weil bauen ist und planen ist jetzt kein Fast-Food.
00:40:04: also das was wir erschaffen sei es neu, sei es insaniert in umgebaut Das wird über Jahrzehnte da auch stehen Und ich weiß immer nicht, wo dieser unbewusste Druck kommt.
00:40:18: Oh ja jetzt müssen wir und dann müssen wir Bauantragung.
00:40:20: Jetzt muss man hier und jetzt müssen da so.
00:40:21: Also das ist was Kniebrechen.
00:40:25: Und je nach Neurodivergenz-Typ oder je nach Betriebssystem braucht der ein oder andere auch einfach wieder länger für um sich da rein zu denken oder dann zu reflektieren.
00:40:39: Okay finde ich mich in dieser Planung wieder oder nicht?
00:40:44: Genau, deswegen ist halt dieses spannende, dieses jungen Design.
00:40:47: Da fragen mich immer viele wie bist du denn da drauf gekommen das jungen design mit reinzunehmen?
00:40:51: Ja, dass bin ich auch mega spannend!
00:40:55: Und zwar, ähm... Ich weiß gar nicht, auch ziemlich nah am Anfang Jungen Design Chart erstellen lassen und halt auch die Analyse dazu.
00:41:03: und dann hat die Person gesagt hast ein offenes Emotionszentrum und du kannst nach Bauchgefühl entscheiden und bei dir gibt es aber kein Jahr und nur ja und nein.
00:41:14: Und dann dachte ich, na ja vielleicht stimmt's ja, tust du jetzt mal testen.
00:41:18: Fällt Forschung und es war wirklich so.
00:41:20: Es ist richtiger Ballast halt abgefallen und ich denke das muss halt auch rein die Entscheidungsfindung.
00:41:29: Wie du schon sagst, dieser Druck der aufgebaut wird usw.
00:41:33: Manchmal braucht man natürlich schnell eine Entscheidung.
00:41:35: aber wenn man weiß wie ich zum Beispiel mit einem offenen Emotionszentrum, ich brauche drei bis vier Tage diese Emotionen des anderen sozusagen bei mir wieder weg ist von der anderen Person und dann kann ich erst meine Entscheidung treffen, die ich auch zu hundert Prozent dafür einstellen kann.
00:41:53: Wenn es natürlich zum Beispiel kurzfristige Entscheidungen bei Bauteilöffnung
00:41:58: etc.,
00:41:59: muss jetzt schon eine Entscheidung getroffen werden auf der Baustelle, dann schicke ich mein Mann vor weil er ist dann empfänglich dafür.
00:42:07: Der kann noch da besser seine Grenze halten, weil das sein Emotionszentrum geschlossen.
00:42:11: Und deswegen ist halt auch, das hat wichtig Zeit zu lassen.
00:42:16: Manche Prozesse brauchen einfach auch ihre Zeit und manchmal kommen auch andere Faktoren dann dazu wo man sagt Gott sei Dank habe ich diese Entscheidung noch nicht getroffen.
00:42:26: wie mich stört es auch dass wir halt noch nie soweit sind bei unseren eigenen Ausbau aber Komplett falsche Küche für uns bestellt, komplett falsch.
00:42:35: Die Räume ja auch falsch aufgeteilt und das Büro mit den S-Bereichen hat mich voll geärgert.
00:42:40: Hätte man dann wieder angefangen?
00:42:42: Und es ist da noch dieses Umräumen wie man die elektrischen Leitungen, die Steckdosen
00:42:48: usw.,
00:42:48: Lichtkonzepte usw.. Ich hatte mich richtig krass geärgert und ich bin froh dass da halt so Zeit vergangen ist, dass sich doch mehr... Zeit hat eine gewisse Entscheidung zu treffen, weil man Landmann auch nochmal andere kennen und das ist ja auch so ein Teil von uns Fachplanern.
00:43:05: Wir tauschen uns ja mit anderen Experten aus, wenn ich hab jeden Fall gerade auf den Tisch liegen wie würdest du denn das machen?
00:43:12: Da kommt dann manchmal so Ach Mensch!
00:43:16: Die shoppen vor allem im Auge oder denkst Du Oh, warum bin ich denn da drauf gekommen Und es sind viel bessere Lösungen dann plötzlich für unsere Kunden Wie man hat so schön gesagt, gut Ding will Weile haben.
00:43:29: Ja,
00:43:30: jeder stimmt.
00:43:31: also das glaube ich auch weil irgendwie machen wir schon dann unbewusst so alles richtig und wenn er jetzt auch schon länger in eurem Hof lebt, finde ich ja dann auch genau richtig ne?
00:43:44: Weil du ja jetzt dann wie du schon gesagt hast, dann stellt sie irgendwann fest ach nee so hätte ich es jetzt besser gefunden.
00:43:53: Oder wenn man jetzt ein Haus gekauft hat oder geerbt hat, dass man auch da wirklich diese Zeit nutzt.
00:44:02: Auch erstmal so diese Räume kennenzulernen komme ich damit klar wie die sind.
00:44:07: sollen Wände weg.
00:44:10: So diese ganzen Sachen das man irgendwie das Haus auch liest.
00:44:15: also es sind ja auch oft Sachen.
00:44:18: aus bestimmten Gründen sind hier auch Grundrisse entstanden.
00:44:22: Oder diese goldenen Energie nennt man das ja auch die Geschichte, die eigentlich in dem Haus steckt.
00:44:27: Der Architekt, der das mal geplant hat Die Handwerker, die das gebaut haben, die Leute, die da drin gelebt haben und so Das finde ich immer einen ganz schönen Begriff dafür.
00:44:39: oder jetzt auch wenn du bauen im Bestand hast ist es auch immer wieder so Jetzt hat eins auch aktuell so ein Stand, wo du jetzt wirklich siehst.
00:44:48: Cool!
00:44:48: Jetzt hat die Planung gefruchtet und die Küche steht.
00:44:52: Die neuen Fenster sind drin, neue Öffnungen... Boah, haben wir das alles schön gemeinsam gemacht.
00:44:58: Und die Bauherrin hat ganz tolle Farbkonzepte ausgesucht.
00:45:01: Also sie hatte das immer schon so im Kopf und jetzt wo das dann alle so zusammen harmoniert ist es total schön.
00:45:08: So nur dass hatte Sie jetzt in ihrem Kopf.
00:45:11: also sie hatten zwar dann immer Bilder gezeigt.
00:45:13: aber das war so alles ihre Leistung was sie wirklich super schön jetzt auch umgesetzt hat ne?
00:45:19: Ich bin da ja immer eher die Frau fürs grobe Aber das ist dann auch einfach so schön zu sehen wie dann auch so alte Häuser ihren alten Scham behalten, aber sie trotzdem in die heutige Zeit transformiert werden können.
00:45:34: Indem halt Bauherrschaft und Planende achtsamen einfach mit dieser Substanz, mit der Geschichte mit den Räumen umgegangen sind.
00:45:42: Also das ist schon... Deswegen hat jedes so seinen Scham, ne?
00:45:46: Neu-Baubau und im Bestand
00:45:49: ist immer so.
00:45:49: Ja!
00:45:51: Und halt auch Was ich manchmal verstelle, sich die Erlaubnis zu geben.
00:45:55: Auch den Grund ist zu verändern auch wenn die Familie und Freunde bekannte es dann um Gottes Willen?
00:46:00: Nee macht das nie!
00:46:01: Das hat auch mal hier so gemacht.
00:46:04: Ja ja.
00:46:04: Hat viel Geld gekostet.
00:46:06: Wie kannst du jetzt die Küche umpositionieren in einem Haus?
00:46:08: Die war schon immer tot seit vier Generationen.
00:46:11: Und da denkste, ja aber ich... wurde da drin nie ihr.
00:46:16: Es muss mir gefallen und für mich sich stimmig anfühlen, wo ich dann auch immer unterstütze und versuche auch immer so gut wie es geht objektiv zu bleiben und mehrere Lösungen anzubieten und sagen okay die Lösung hat den Vorteil und den Nachteil und dass die Kunden sich halt in Ruhe damit beschäftigen können sozusagen reinspüren.
00:46:42: Welche Lösung fühlt sich denn für mich jetzt stimmig an?
00:46:46: Oder fast stimm ich, wo man dann sagt okay wir reden dann nochmal zwei Wochen drüber.
00:46:52: wie ist es dann
00:46:54: genau?
00:46:54: und da tut auch mal gut einfach mal handy detox nicht immer ständig darauf gucken sondern einfach mal zurück achtsam in den moment zu kommen sich nicht ablenken zu lassen und einfach mal wieder lernen auf seine wünsche und bedürfnisse zu hören.
00:47:10: Oya Elisa, das ist eine total schöne Folge mit dir geworden.
00:47:16: Also vielen Dank dass du auch so deine persönliche Note und Geschichte da so reingebracht hast weil wir haben ja auch im Vorgespräch schon gesagt es ist so ein gewaltiges Thema.
00:47:27: also da kannst Du ja Podcast rein drüber füllen beziehungsweise wird's wahrscheinlich auch schon in den Podcast Universen sein.
00:47:36: Ich freue mich sehr, dass du mit deinem Buch ... Dass du dich diesem Thema gewidmet hast.
00:47:43: Weil du hattest ja auch, wenn ich das richtig in Erinnerung hatte, da hat sich keiner noch nie so drauf fokussiert auf dieses Thema Wohlfühl zu Hause und Neurodivergenz.
00:47:55: Da bist du jetzt so eine mit der ersten ... die da wirklich das mal in so einem Buch zusammengefasst hat.
00:48:04: Ich kann das Buch auch nur jedem empfehlen, wie gesagt wir packen die Kontaktdaten zu dir und den Link zu dem Buch dein Wohlfühl Zuhause und deine Immobiliengutachterin To Go.
00:48:16: Das war dann erstes Buch oder ist ein erstes buch?
00:48:20: Packen wir die Links in die Show Notes.
00:48:25: Ja, also vielen, vielen Dank.
00:48:27: Das ist wirklich... Also bereichert auch meinen Planungsalltag.
00:48:32: Wenn ihr das sehen könntet ... Ich habe das Elisa hier jetzt schon über unser Meeting gezeigt!
00:48:37: Ich hab es voll mit Post-Hits von allen Punkten die ich so spannend fand und du hast ja auch viele Checklisten da drin und Tests und so.
00:48:49: Dadurch macht dieses Buch noch mal lebendig an.
00:48:53: Ja, das ist eigentlich so wie ein Arbeitsbuch.
00:48:55: Man kann halt sagen, da ich ja keine Ahnung bestimmt an die hundert Stück an Büchern gelesen habe alles zu Neurodivagenz ob das ADHS ist Hochsensibilität, Hochbegabung, Fachbücher und Lebensgeschichten.
00:49:10: Und was mir gefällt hat war wenn ich ganz neu damit anfange mit diesem Thema mich überhaupt zu beschäftigen Meist es die Hochsensabilität?
00:49:18: Was ist überhaupt NeuroDivagenze?
00:49:19: Das jüngere Design zur Entscheidungsfindung auch nach Geburtstattung natürlich bewertet werden und halt dieses Praxisbeispiel, manchmal fehlt es einfach an Praxis-Beispielen.
00:49:31: Wie erkenne ich das denn ganz einfach?
00:49:34: Und unser eigenes Zuhause ist dann ein guter Spiegel da Sachen zu erkennen.
00:49:39: Man braucht keine vier fünf Bücher lesen um in diesem Thema einzusteigen und einen guten Überblick zu haben.
00:49:45: Auch vor allem wenn man mit Kunden arbeitet also mit vielen Menschen wo man die besser besser erkennt, sage ich mal und besser interagieren kann.
00:49:57: Einfach, weil es ja statistisch gesehen sind die Menschen einfach so oft geboren hat.
00:50:03: Ja, genau.
00:50:04: Vielen Dank!
00:50:05: Also was kann man zusammenfassend sagen?
00:50:07: Wohnen beginnt im Kopf nicht im Grundriff, genau von daher vielen lieben dank.
00:50:14: und ja wenn wir alle mehr ein bisschen aufeinander eingehen den anderen besser verstehen versuchen wie gesagt dem einfälz leichter dem andern weniger empathisch mit allen umzugehen und das auch in unser berufsfeld trotz all des mental loads dass noch mit einzubinden dann wird am ende alles gut.
00:50:37: eure kitty bob Zu Risiken und Nebenwirkungen frage deinen Architekten, deine Architektin oder die Fachhandwerkerschaft.